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Magenkrebs (Magenkarzinom): Vorbeugen

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (12. November 2015)

Magenkrebs (Magenkarzinom) können Sie ein Stück weit vorbeugen, indem Sie mögliche Risikofaktoren gezielt ausschalten.

Insbesondere sollten Sie möglichst wenig geräucherte, gegrillte oder gepökelte Nahrung verzehren. Achten Sie stattdessen auf eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse. Verzichten Sie außerdem auf Rauchen und hochprozentigen Alkohol.

Je früher Magenkrebs erkannt und behandelt wird, desto höher sind die Chancen auf Heilung. Symptome wie zum Beispiel

sind zwar meist harmlos – sicherheitshalber sollten Sie jedoch Ihren Arzt aufsuchen! Halten etwa Oberbauchbeschwerden länger als vier Wochen an, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten.

Leiden Sie unter Erkrankungen, die die Wahrscheinlichkeit für Magenkrebs erhöhen – zum Beispiel unter einem Magengeschwür, das immer wieder auftritt –, kann es sinnvoll sein, regelmäßig eine Magenspiegelung durchführen zu lassen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt!

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Man sieht ein Vollkornbrot mit Frischkäse, Schnittlauch und Radieschen. © Jupiterimages/iStockphoto

Mit einer ausgewogenen Ernährung können Sie Ihr Magenkrebs-Risiko senken.

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