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Magenkrebs (Magenkarzinom)

Skelettszintigraphie

Stand: 29. März 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Die Skelettszintigraphie dient der Suche nach Tochtergeschwulsten von Magenkrebs (Magenkarzinom) im Knochen (Knochenmetastasen). Bei dieser Methode erhält der Untersuchte ein schwach radioaktives Präparat in die Vene, welches sich in den Knochen verteilt. An Stellen mit gesteigerter Knochen-Neubildung, etwa durch Reparaturprozesse an Knochenmetastasen, reichert sich die verabreichte Substanz an. Da das Präparat leicht radioaktiv ist, kann man mithilfe einer Gammakamera messen, wie es sich im Körper verteilt.

Laparaskopie

Bei bestimmten fortgeschrittenen Stadien von Magenkrebs kann es nötig sein, den Tumor und dessen Ausbreitung direkt in Augenschein zu nehmen. Dazu erfolgt eine Laparoskopie, also eine Inspektion der Bauchhöhle mit optischen Instrumenten. Da die notwendigen operativen Schnitte hierbei klein sind, ist die Beeinträchtigung nach diesem Eingriff von kurzer Dauer. Der Betroffene erhält für den Eingriff eine Vollnarkose.

Weiterlesen: Magenkrebs (Magenkarzinom): Diagnose – Staging

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