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Stand: 30. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Wichtig für die Diagnose des Reizdarmsyndroms waren für lange Zeit die sogenannten Rom-Kriterien. Lagen sie vor, ging man davon aus, dass es sich um einen Reizdarm handelt. Nach heutigem Stand kommt den Rom-Kriterien bei der Diagnose von Erwachsenen keine große Bedeutung mehr zu.
Die Rom-III-Kriterien sind aber weiterhin gültig, um bei Kindern und Jugendlichen die Diagnose Reizdarm zu stellen. Die Kriterien fordern hierzu, dass
Dabei müssen diese Symptome vor mindestens sechs Monaten begonnen haben und mit mindestens zwei weiteren der folgenden Tatsachen einhergehen:
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