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Morbus Crohn

Operation

Stand: 19. Dezember 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Bei etwa 80 Prozent der Menschen mit Morbus Crohn erfolgt etwa zehn Jahre nach Beginn der Erkrankung eine operative Therapie. Unbedingt notwendig ist eine Operation, wenn Sie einen Darmverschluss (Ileus), einen Darmdurchbruch (Perforation) oder schwere Blutungen bekommen.

In manchen Fällen ist es bei Morbus Crohn wegen möglicher Komplikationen ratsam, eine Operation so lange wie möglich aufzuschieben. Dies gilt, wenn Sie Folgendes haben:

  • Abszesse,
  • Fisteln (schlauchartigen Verbindungen zwischen Organen oder Organen und der Körperoberfläche) oder
  • Konglomerattumoren (Verwachsungen von Organen oder Organteilen)

Weiterlesen: Morbus Crohn: Therapie – Ernährung

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