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Stand: 28. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Eine kurzzeitige Magenübersäuerung (Hyperazidität) mit beschwerdefreiem Verlauf verursacht in der Regel keine nennenswerten Schäden. Die dauerhafte Störung der Magensäureproduktion kann hingegen ernsthafte Schäden der Schleimhaut des Magens und des Zwölffingerdarms verursachen. Somit kann die Magenübersäuerung sowohl Ausdruck als auch Auslöser für eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis), ein Zwölffingerdarmgeschwür oder Magengeschwür sowie eine Refluxkrankheit sein.
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