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Magenübersäuerung (Hyperazidität)

Magenübersäuerung: Definition

Stand: 28. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Magenübersäuerung (Hyperazidität) ist keine eigenständige Krankheit sondern bezeichnet den erhöhten Gehalt an Salzsäure im Magensaft. Ursache dafür ist die übermäßige Produktion von Salzsäure durch bestimmte Zellen in der Magenschleimhaut – den Belegzellen.

Verschiedene gesundheitliche Störungen und Verhaltensweisen wie ungesunde Ernährung oder Rauchen fördern die Magenübersäuerung.

Zu den typischen Beschwerden, die im Rahmen der Magenübersäuerung auftreten können, zählen Völlegefühl, saures Aufstoßen, Sodbrennen, Magenschmerzen oder Übelkeit. Sie können auf Erkrankungen wie Magenschleimhautentzündung, ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, einen Reizmagen oder eine Refluxkrankheit hinweisen.

Weiterlesen: Magenübersäuerung: Definition – Physiologische Grundlagen

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