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Stand: 9. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Bei einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) kann die Ernährung die Beschwerden in gewissen Grenzen beeinflussen. Es gibt zwar keine spezielle "Gastritis-Ernährung" oder eine festgelegte Diät. Wer ein paar Empfehlungen befolgt, kann seine Magenschleimhautentzündung mit der Ernährung aber unter Umständen bessern.
| Wichtiges Prinzip: Essen Sie nur solche Sachen, die Sie vertragen. Ihr Magen teilt Ihnen mit, wenn er bestimmte Lebensmittel oder Nährstoffe derzeit nicht gut verarbeiten kann. |
Wer unter einer Gastritis leidet, kann für seine Ernährung folgende Tipps beachten:
Weniger geeignet bei einer Magenschleimhautentzündung ist eine Ernährung, die eine der folgenden Lebensmittel oder Zubereitungsarten umfasst:
Grundsätzlich orientiert sich bei einer Gastritis die Ernährung am Prinzip der sogenannten "leichten Vollkost". Diese Art der Ernährung verzichtet auf Lebensmittel oder Speisen, die erfahrungsgemäß eher häufig zu Unverträglichkeiten führen.
In manchen Fällen einer Magenschleimhautentzündung ist es notwendig, die Ernährung eine Zeitlang komplett auf Flüssigkost umzustellen, um den Magen zu schonen. Vielen Menschen mit Gastritis ist es zudem übel, sodass sie ihre Ernährung automatisch an ihr Wohlbefinden anpassen.
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