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Forenexperte: Dirk Glöckner
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LissenzephalieLissenzephalie: DefinitionStand: 18. März 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Der Begriff Lissenzephalie (d.h. glattes Gehirn: griech. lissos = glatt, enzephalon = Gehirn) bezeichnet per Definition eine Gehirnfehlbildung, die durch eine völlig fehlende oder unvollständige Ausbildung der Hirnwindungen (sog. Gyrierung) gekennzeichnet ist:
Eine Lissenzephalie findet sich bei einer Reihe von Entwicklungsstörungen des Gehirns, die zu schweren Behinderungen bei Neugeborenen führen. Hierzu zählen:
Lissenzephalien sind selten. Alle Syndrome, die mit einer Lissenzephalie einhergehen, weisen zusammen eine Wahrscheinlichkeit von etwa 1:20.000 bis 1:100.000 auf. Weiterlesen: Lissenzephalie: Definition – Gehirnentwicklung Das könnte Sie auch interessieren
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