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Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Schwäche, LRS)Legasthenie: TherapieStand: 12. August 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Schwäche, LRS) erfolgt grundsätzlich die gleiche Therapie wie bei einer Rechenschwäche (Dyskalkulie):
Bei einer Legasthenie ist es wichtig, dass die Therapie so früh wie möglich beginnt – etwa ab der zweiten Klasse. Sie besteht am besten aus ein bis zwei Stunden Einzeltherapie pro Woche. Teilleistungsstörungen wie die Legasthenie bleiben noch immer häufig unerkannt. Aufgrund der weitreichenden Folgen plädieren manche Fachleute für eine Früherkennung bereits im Vorschulalter oder zumindest in der ersten Klasse und dafür, dass Kinder mit einer möglichen LRS eine vorbeugende frühe Förderung erhalten. Weiterlesen: Legasthenie: Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
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