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Leberzirrhose
LeberzirrhoseAlkohol und ToxineStand: 21. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Neben den allgemeinen Behandlungsmaßnahmen gegen die Leberzirrhose besteht die Therapie vor allem darin, die Ursache der Erkrankung auszuschalten. Wenn Ihre Leberzirrhose durch Alkohol, Medikamente oder giftige Stoffe (Toxine) entstanden ist, ist es für eine erfolgreiche Behandlung unerlässlich, dass Sie diese Auslöser vollständig meiden. Haben Sie eine alkoholische Leberzirrhose, verzichten Sie also am besten konsequent auf Alkoholkonsum. Gelingt die vollständige Meidung der auslösenden Stoffe, ist die Leber in der Lage, sich zu erholen. HepatitisLiegt Ihrer Leberzirrhose eine chronische, durch Viren ausgelöste Hepatitis (z.B. Hepatitis B oder C) zugrunde, richtet sich die Therapie der Virushepatitis nach bestimmten Kriterien: Eine Hepatitis-Behandlung ist nur dann empfehlenswert, wenn:
In dem Fall erhalten Sie zur ursächlichen Behandlung der Leberzirrhose ein Medikament, das die Vermehrung der Hepatitisviren hemmt. Mögliche Nebenwirkungen dieser Hepatitis-Therapie sind ein vorübergehend verändertes Blutbild, grippeähnliche Symptome und erhöhte Leberwerte. Andere UrsachenBei einer Leberzirrhose kommen zur Therapie speziellere Maßnahmen zum Einsatz, wenn andere Ursachen als Gifte oder Lebererkrankungen für den krankhaften Zustand der Leber verantwortlich sind:
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