|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Leberzirrhose > Definition
Leberzirrhose
LeberzirrhoseLeberzirrhose: DefinitionStand: 21. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Eine Leberzirrhose ist ein krankhafter Zustand der Leber, der durch eine zerstörte Gewebe- und Gefäßstruktur des Organs gekennzeichnet ist. Die Leber verhärtet sich zunehmend und schrumpft, wobei sich ihre ursprüngliche Struktur verändert: Mit der Zeit wandelt sich die Leber immer mehr in narbiges Bindegewebe um. Diesen Zustand bezeichnet man auch als Schrumpfleber. Durch die Veränderungen sind die normalen Leberfunktionen derart eingeschränkt, dass es im weiteren Verlauf und mit zunehmender Verschlechterung zu teilweise lebensbedrohlichen Komplikationen kommen kann. Die Leberzirrhose kann in drei verschiedenen Typen auftreten, die sich im Aussehen der Leber voneinander unterscheiden: als
Bei Alkoholmissbrauch entsteht meist die kleinknotige Form der Leberzirrhose, bei einer Virushepatitis die großknotige oder gemischte Form. HäufigkeitDie Leberzirrhose weist in Europa und in den USA eine Häufigkeit von jährlich etwa 250 Fällen pro 100.000 Menschen auf. Männer sind doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Weiterlesen: Leberzirrhose: Ursachen Das könnte Sie auch interessieren
KrankheitsgebieteVon A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |