Krebs: Psychologische Unterstützung

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (21. Januar 2015)

Für Personen, die an Krebs erkrankt sind, ist die Unterstützung durch andere Menschen oft sehr wichtig. Oft fällt es der Familie und Freunden aber auch bei aufopferungsvoller Betreuung nicht leicht, auf alle psychischen Bedürfnisse des Erkrankten entsprechend einzugehen. Es ist daher ratsam, frühzeitig qualifizierte Hilfe in Form von fachlicher psychologischer Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Spezielle Krebsberatungsstellen stehen Betroffenen und ihren Angehörigen auch bei Fragen, die über medizinische Inhalte hinausgehen, zur Verfügung.

In vielen Krankenhäusern gibt es einen psychologischen Dienst. Speziell ausgebildete Therapeuten unterstützen Betroffene dabei, Ängste abzubauen und besser mit dem Krebs umzugehen. Manchmal hilft auch das Wissen, in der Krise nicht allein zu sein, schon ein Stück weiter. Auch Beratungsstellen in Tumorzentren und Reha-Kliniken sowie Selbsthilfegruppen bieten Informationen und Hilfe im Umgang mit der Erkrankung und ihren Auswirkungen auf die persönliche Lebenssituation an.


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