Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Kopfschmerzen > Progressive Muskelentspannung > Historisches

Forum

Migräne & Kopfschmerzen

Diskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Migräne & Kopfschmerzen

Foren-Login

Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren

Progressive Muskelentspannung (progressive Muskelrelaxation, PMR)

Historisches

Stand: 13. September 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Die progressive Muskelentspannung (progressive Muskelrelaxation, PMR) geht auf den amerikanischen Arzt, Physiologen und Psychologen Edmund Jacobson (1888-1983) zurück. Jacobson erkannte schon Anfang des 20. Jahrhunderts, dass sich Entspannung am besten erlernen lässt, wenn eine Person gezielt Muskeln an- und entspannt und diese Zustandsänderung bewusst wahrnimmt. Er glaubte, dass sich einer muskulären Entspannung automatisch auch eine geistige Entspannung anschließt. So hatte er zum Beispiel im Laufe seiner Forschung festgestellt, dass jemand, der regelmäßig trainiert seine Muskeln zu entspannen, nicht so leicht erschrickt.

In welchem Jahr Jacobson genau gestorben ist, scheint unklar zu sein. Die Angaben variieren je nach Quelle zwischen 1976, 1978, 1979 und 1983.

Lesen Sie in diesem Beitrag zum Thema

Progressive Muskelentspannung

Das könnte Sie auch interessieren

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen

Erfahren Sie im Überblick mehr über das Thema Kopfschmerz und welche Heilverfahren Kopfschmerzen lindern können. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Sudoku

Sudoku

Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.