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Spannungskopfschmerz

Chronischer Spannungskopfschmerz

Stand: 15. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Insbesondere bei chronischen Spannungskopfschmerzen ist es wichtig, dass Betroffene Schmerzmittel (z.B. Acetylsalicylsäure, Paracetamol etc.) an höchstens zehn Tagen im Monat einnehmen, um einen Schmerzmittel-Übergebrauch und damit verbundene Analgetikakopfschmerzen zu vermeiden.

Bei chronischen Spannungskopfschmerzen kommen zur Therapie beziehungsweise zur Vorbeugung auch sogenannte trizyklische Antidepressiva (z.B. der Wirkstoff Amitriptylin) zum Einsatz. Diese beeinflussen die Schmerzwahrnehmung im Gehirn und setzen die Schmerzschwelle herab. Ob die Behandlung wirkt, lässt sich erst nach etwa vier bis acht Wochen abschätzen. Allerdings können rasch Nebenwirkungen auftreten.

Weiterlesen: Spannungskopfschmerz: Therapie – Natürliche Wirkstoffe

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