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Kontaktallergie (Kontaktdermatitis, allergisches Kontaktekzem): Therapie

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Juni 2012)

Bei einer Kontaktallergie (Kontaktdermatitis, allergisches Kontaktekzem) besteht die Therapie vor allem darin, die allergieauslösenden Stoffe (Kontaktallergene) zu meiden.

Wenn sich infolge der Kontaktallergie eine allergische Kontaktdermatitis oder ein allergisches Kontaktekzem ausgebildet hat, besteht die Therapie in erster Linie in äußerlich angewendeten Mitteln. Gegen die Symptome der Kontaktallergie hilft eine äußerliche Behandlung durch Glukokortikoide wie zum Beispiel Hydrokortison oder Antihistaminika in Form von Salben oder Cremes: Sie sorgen dafür, dass der für Kontaktallergien typische Juckreiz schnell verschwindet und die Haut abheilt. Eine akute Kontaktdermatitis können Sie außerdem durch Kühlen sowie durch feuchte Umschläge lindern.

Ein chronisches allergisches Kontaktekzem infolge der Kontaktallergie macht zur Behandlung zusätzlich eine Pflege der Haut nötig, um die gestörte Barrierefunktion wiederherzustellen. Dazu stehen spezielle Hautpflegemittel zur Verfügung. Auch eine UV-Therapie kann Ihnen in diesem Fall weiterhelfen.

Die einzige Möglichkeit, gegen die Ursachen einer Allergie – die Überempfindlichkeit gegenüber einem bestimmten Stoff – vorzugehen, ist die sogenannte Hyposensibilisierung. Bei der Kontaktallergie ist eine solche Therapie allerdings nicht möglich.






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