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Keuchhusten (Pertussis)Keuchhusten (Pertussis): TherapieStand: 3. August 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Keuchhusten (Pertussis) ist eine frühzeitige Therapie mit einem Antibiotikum angezeigt, so zum Beispiel mit den Wirkstoffen Erythromycin und Cotrimoxazol. Je früher der Betroffene das Antibiotikum einnimmt, umso schneller und unkomplizierter ist der Heilungsprozess. Hat sich eine Person erst einmal mit dem Bakterium Bordetella pertussis infiziert, kann man den Ausbruch der Erkrankung nicht mehr verhindern. Antibiotika lindern die Symptome zwar nicht, sorgen jedoch dafür, dass der Betroffene weniger lange ansteckend ist. Nach Beginn der Therapie dauert es etwa fünf Tage, bis keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Kranke Säuglinge müssen ins Krankenhaus, da sie häufig Schleim nicht selbstständig abhusten können, sodass dieser abgesaugt werden muss. Zu Hause können einfache Maßnahmen die Keuchhusten-Beschwerden lindern:
Zudem braucht das Kind viel Zuneigung. Die Eltern sollten es während der Hustenanfälle beruhigen. Weiterlesen: Keuchhusten (Pertussis): Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
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