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Katzenschreisyndrom (Cri-du-Chat-Syndrom)

Katzenschreisyndrom (Cri-du-Chat-Syndrom): Vorbeugen

Stand: 14. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Einem Katzenschreisyndrom (Cri-du-Chat-Syndrom) können Sie nicht vorbeugen. Wenn Sie selbst von dem Syndrom betroffen sind (z.B. weil Sie schon ein Kind mit Katzenschreisyndrom haben oder weil bekannt ist, dass Ihr Erbgut die für das Syndrom verantwortliche Veränderung aufweist), möchten Sie vielleicht wissen, wie hoch das Risiko ist, das Syndrom an Ihr Kind zu vererben. Dann können Sie sich im Hinblick auf dieses Risiko der Vererbung beraten lassen, wenn Sie eine Schwangerschaft planen. Sind Sie bereits schwanger, ist eine Untersuchung des Ungeborenen auch vor der Geburt im Rahmen der Pränataldiagnostik möglich. Wenn sich hierbei zeigt, dass Ihr Kind die für das Katzenschreisyndrom verantwortliche Veränderung am Erbgut hat, haben Sie die Möglichkeit, sich aus medizinischen Gründen für einen Schwangerschaftsabbruch zu entscheiden. In dem Fall kann es Ihnen helfen, sich an eine spezielle Selbsthilfe- oder Informationsstelle zu wenden.

Weiterlesen: Katzenschreisyndrom (Cri-du-Chat-Syndrom): Weitere Informationen

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