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Katzenschreisyndrom (Cri-du-Chat-Syndrom)

Katzenschreisyndrom (Cri-du-Chat-Syndrom): Therapie

Stand: 14. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Beim Katzenschreisyndrom (Cri-du-Chat-Syndrom) zielt die Therapie darauf ab, mögliche Fehlbildungen zu beheben und die Betroffenen ausreichend körperlich und seelisch zu unterstützen. Das Katzenschreisyndrom selbst lässt sich aber durch keine Behandlung verhindern oder heilen.

Entscheidend für die Entwicklung von Kindern mit Katzenschrei- oder Cri-du-Chat-Syndrom sind eine frühe geistige und körperliche Förderung sowie eine Physiotherapie und Ergotherapie, die sich durch das gesamte Leben in unterschiedlichem Ausmaß und mit verschiedenen Schwerpunkten fortsetzt. So gut wie alle betroffenen Kinder profitieren außerdem von einer Therapie, die auch die Sprachentwicklung durch frühzeitige und langfristige logopädische Betreuung unterstützt. Bei Erwachsenen mit Katzenschreisyndrom sind neben diesen Behandlungen spezielle berufsbildende Maßnahmen von Bedeutung. Zudem ist beim Katzenschreisyndrom eine regelmäßige allgemeinärztliche, augenärztliche und zahnärztliche Betreuung ratsam.

Weiterlesen: Katzenschreisyndrom (Cri-du-Chat-Syndrom): Verlauf

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