Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Japanische Enzephalitis > Vorbeugen

Forum

Seltene Krankheiten

Diskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Seltene Krankheiten

Foren-Login

Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren

Japanische Enzephalitis

Japanische Enzephalitis: Vorbeugen

Stand: 27. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Einer Japanischen Enzephalitis kann man mithilfe einer Impfung vorbeugen. Wer in ein Risikogebiet reist, sollte dies bedenken. Maßnahmen zum Schutz vor Mückenstichen (sog. Expositionsprophylaxe) können der Japanischen Enzephalitis ebenfalls vorbeugen. Vermeiden Sie möglichst, in Risikogebiete zu reisen. Ist dies nicht möglich, benutzen Sie am besten Moskitonetze, Insektenschutzgitter und schützende Kleidung. Insektenschutzmittel (Repellents), die flächendeckend auf die unbedeckte Haut aufgetragen werden, schützen vor Mückenstichen – zudem sollten Sie die Kleidung mit einem Insektizid besprühen.

Gegen die Japanische Enzephalitis gibt es eine Impfung, mit der man der Erkrankung vorbeugen kann. Die Impfstoffe sind auch in Deutschland zugelassen. Impfen lassen sollten sich Personen, die sich in der Hauptübertragungszeit in gefährdeten Regionen aufhalten, und Personen, die sich länger in endemischen Regionen befinden. Seit 2009 ist ein Impfstoff in Deutschland zugelassen, der besser verträglich ist, als die vorherigen Impfstoffe gegen die Japanische Enzephalitis; für die vorbeugende Wirkung sind zwei Impfungen im Zeitraum von vier Wochen notwendig. Allerdings ist er bislang nicht für Kinder zugelassen.

Weiterlesen: Japanische Enzephalitis: Weitere Informationen

Das könnte Sie auch interessieren

Krankheitsgebiete

Krankheitsgebiete

Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.