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Ischias (Ischiasschmerzen, Ischialgie): Diagnose

Veröffentlicht von: Till Hansmeier (24. Juni 2013)

Bei Ischias (Ischiasschmerzen, Ischialgie) gelingt die Diagnose meist rasch anhand der typischen Beschwerden: Ein eingeklemmter oder auf andere Weise geschädigter Ischiasnerv verursacht Rückenschmerzen im unteren Bereich des Rückens, die ins Bein ausstrahlen.

Neben der körperlichen Untersuchung sind für die Ischias-Diagnose Angaben dazu wichtig, wann und bei welchem Ereignis die Rückenschmerzen aufgetreten sind (z.B. beim Heben eines schweren Gegenstands), wo genau sich die Schmerzen befinden, ob sie ins Gesäß oder ins Bein ausstrahlen, ob Blasen- oder Darmstörungen (Inkontinenz) vorliegen und ob Rückenprobleme, eine Ischialgie oder ein Bandscheibenvorfall bereits früher einmal aufgetreten sind. Bei der Untersuchung überprüft der Arzt unter anderem das Gefühlsempfinden (Sensibilität), die Bewegungsfähigkeit (Motorik) und die Reflexe.

Um eine Ischialgie erfolgreich behandeln zu können, ist es wichtig, ihre Ursache bei der Ischias-Diagnose herauszufinden. Hierzu kommen meist weitere Untersuchungen zum Einsatz. Dies ist vor allem dann notwendig, wenn der Verdacht besteht, dass ein Bandscheibenvorfall für die Ischiasschmerzen verantwortlich ist. Zur weiteren Diagnostik sind beispielsweise folgende Untersuchungen geeignet:






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