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Internetsucht

Weitere Informationen

Stand: 28. März 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Onmeda-Lesetipps:

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Internetsuchthilfe e.V.
Untere Zahlbacher Straße 8
55131 Mainz
Telefon: +49-(0)- 6131-17 73 46
kontakt@internetsucht-hilfe.de
www.internetsucht-hilfe.de/

Sabine M. Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht
Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin der Universitätsmedizin Mainz
Untere Zahlbacher Straße 8, Bau 920
55131 Mainz
Telefon: +49-(0)-6131-17-6064
www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=5377

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
Westenwall 4
59065 Hamm
Telefon: +49-(0)-2381-90 15 0
Fax: +49-(0)-2381-90 15 30
info@dhs.de
www.dhs.de

Fachverband Sucht e. V.
Walramstraße 3
53175 Bonn
Telefon: +49-(0)-228-261 555
Fax: +49-(0)-228-215 885
sucht@sucht.de
www.sucht.de/

Linktipps:

Fachverband Medienabhängigkeit e.V.
Der Fachverband Medienabhängigkeit e.V. bietet auf seiner Seite eine Suche nach Beratungs- und Anlaufstellen zum Thema Internetsucht.

Buchtipps:

Rausch ohne Drogen

Dominik Batthyány, Alfred Pritz buch_batthyany_rauschohnedrogen.jpg

377 Seiten, Springer Verlag, 2009 Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man eine Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte Substanzungebundene Abhängigkeiten. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch – und sie steigen. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Buch widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit Substanzungebundenen Abhängigkeiten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Sex-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurologische Aspekte gesetzt.Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man eine Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte substanzungebundene Süchte. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch - und sie steigt. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Buch widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit substanzungebundenen Süchten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Sex-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurobiologische Aspekte gesetzt.

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Quellen:

Online-Information des Fachverbandes Medienabhängigkeit: www.fv-medienabhaengigkeit.de (Abruf: 14.03.2011)

Scherfer, K. (Hrsg.): Webwissenschaft. LIT-Verlag Berlin 2010

Drogen- und Suchtbericht. Online-Information des Bundesministeriums für Gesundheit: www.bmg.bund.de (Stand: März 2009)

Hönicke, I.: Die bunte Cyber-Welt als digitale Droge. In: "Die digitale Revolution: Immer mehr Internet-Surfer hängen an der elektronischen Nadel". Die Welt (09.04.1999)

Droge Internet. Macht das World Wide Web wirklich süchtig? Main Echo (11.03.1999)

Zimmerl, H.D.: Internetsucht. Eine neumodische Krankheit? Wiener Zeitschrift für Suchtforschung (1998)

Stand: 28. März 2011

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