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InternetsuchtTests & ChecksRund um das Thema Sucht
InternetsuchtWeitere InformationenStand: 28. März 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Onmeda-Lesetipps:Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen: Internetsuchthilfe e.V. Sabine M. Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) Fachverband Sucht e. V. Linktipps:Fachverband Medienabhängigkeit e.V. Buchtipps:Rausch ohne DrogenDominik Batthyány, Alfred Pritz![]() 377 Seiten, Springer Verlag, 2009 Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man eine Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte Substanzungebundene Abhängigkeiten. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch – und sie steigen. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Buch widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit Substanzungebundenen Abhängigkeiten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Sex-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurologische Aspekte gesetzt.Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man eine Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte substanzungebundene Süchte. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch - und sie steigt. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Buch widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit substanzungebundenen Süchten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Sex-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurobiologische Aspekte gesetzt. Quellen:Online-Information des Fachverbandes Medienabhängigkeit: www.fv-medienabhaengigkeit.de (Abruf: 14.03.2011) Scherfer, K. (Hrsg.): Webwissenschaft. LIT-Verlag Berlin 2010 Drogen- und Suchtbericht. Online-Information des Bundesministeriums für Gesundheit: www.bmg.bund.de (Stand: März 2009) Hönicke, I.: Die bunte Cyber-Welt als digitale Droge. In: "Die digitale Revolution: Immer mehr Internet-Surfer hängen an der elektronischen Nadel". Die Welt (09.04.1999) Droge Internet. Macht das World Wide Web wirklich süchtig? Main Echo (11.03.1999) Zimmerl, H.D.: Internetsucht. Eine neumodische Krankheit? Wiener Zeitschrift für Suchtforschung (1998) Stand: 28. März 2011 Das könnte Sie auch interessieren
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