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Erektile Dysfunktion (erektile Impotenz): Medikamente

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (13. Oktober 2011)

Auch Medikamente können eine erektile Impotenz hervorrufen:

Psychische Ursachen

Mögliche psychische Ursachen für eine erektile Impotenz sind zum Beispiel:

  • sexueller Leistungsdruck
  • Versagensängste
  • Stress (z.B. mit dem Partner, in anderen Lebensbereichen)
  • unbewältigte Konflikte
  • mangelndes sexuelles Interesse
  • Depressionen

Für das Zugrundeliegen psychischer Ursachen bei Impotenz können folgende Punkte sprechen:

  • Die erektile Dysfunktion hat relativ plötzlich begonnen.
  • Es scheint keine körperlichen Ursachen für die Impotenz zu geben.
  • Vor Beginn der erektilen Dysfunktion gab es belastende Situationen im Leben des Betroffenen.
  • Die Erektionsprobleme kommen und gehen.
  • Die Erektionsprobleme treten nur in bestimmten Situationen auf (z.B. im Beisein der Lebenspartnerin), nicht aber bei der Selbstbefriedigung.
  • Nachts oder morgens kommt es weiterhin zu spontanen Erektionen.
  • Beim Betroffenen liegen keine körperlichen Risikofaktoren für eine erektile Impotenz vor (z.B. Diabetes mellitus, erektionshemmende Medikamente, Alkohol- oder Drogenmissbrauch).
  • Der Betroffene ist jünger als 50 Jahre.





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