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Erektions­störung (erektile Dysfunktion, erektile Impotenz): Symptome

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (29. April 2014)

Eine Erektionsstörung (erektile Dysfunktion, erektile Impotenz) äußert sich dadurch, dass sich das männliche Glied für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr nicht ausreichend versteift beziehungsweise dass die Erektion nicht andauert. Manchmal treten neben der Impotenz auch andere sexuelle Funktionsstörungen wie der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox) oder der verzögerte Samenerguss (Ejaculatio retarda) auf.

Da sich viele Männer in ihrer Männlichkeit auch über die Erektionsfähigkeit definieren, kann sich eine erektile Dysfunktion stark auf das Selbstwertgefühl des Betroffenen auswirken. Häufig beeinträchtigt die Impotenz die Lebensqualität deshalb stark und kann zu einem großen Leidensdruck führen. Auch für Lebenspartnerinnen und Lebenspartner der betroffenen Männer kann eine Erektionsstörung belastend sein.






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