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Erektions­störung (erektile Dysfunktion, erektile Impotenz): Definition

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (06. Mai 2015)

Unter einer Erektionsstörung (erektile Dysfunktion, erektile Impotenz) versteht man die Unfähigkeit des Mannes, Geschlechtsverkehr auszuüben. Dabei wird das Glied des Mannes nicht ausreichend steif beziehungsweise die Erektion lässt sehr schnell wieder nach.

Erst wenn die Erektionsstörung seit sechs Monaten oder länger auftritt, sprechen Ärzte von Impotenz.

Eine erektile Dysfunktion kommt bei etwa jedem zweiten Mann über 40 Jahren zumindest zeitweise vor. Die Anzahl der Männer, die von Impotenz betroffen sind, nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Ist die erektile Dysfunktion schon immer vorhanden gewesen, spricht man von einer primären Erektionsstörung. Tritt die Impotenz dagegen spontan oder nur in bestimmten Situationen auf, liegt eine sekundäre Erektionsstörung vor.

Zum Teil treten neben der erektilen Dysfunktion auch andere sexuelle Funktionsstörungen auf: Hierbei kann der Mann den Zeitpunkt des Orgasmus nicht kontrollieren, sodass es zum vorzeitigen oder verzögerten Samenerguss kommt. In der Regel tritt der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox) jedoch häufiger auf.

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