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Stand: 03. Dezember 2012Veröffentlicht von: Dr. med. Fabian WeilandMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Einem Impingementsyndrom können Sie nur bedingt vorbeugen. In jedem Fall ratsam sind ein gezieltes Muskeltraining der Rotatorenmanschette (eine Muskelgruppe im Schultergelenk), eine gute Haltung und ausreichend Bewegung und Entspannung der Schulter- und Armmuskeln.
Zum Training eignen sich zum Beispiel Schulterübungen, die Sie zuhause selbst regelmäßig machen können. Trainieren Sie nur in Maßen – Überlastung führt eher zu Schulterschmerzen, als dass sie hilft.
Bestimmte Berufe und Sportarten erhöhen das Risiko, ein Impingementsyndrom der Schulter zu entwickeln: nämlich all jene, bei denen der Arm über Kopf gehoben und gehalten werden muss ("Überkopfsportarten"). Beispiele wären Tennis, Volleyball, Badminton und Handball. Beruflich sind vor allem Maler und Maurer gefährdet.
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