Impingement-Syndrom: Vorbeugen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (09. August 2016)

Einem Impingement-Syndrom der Schulter können Sie nur bedingt vorbeugen. In jedem Fall ratsam sind:

  • ein gezieltes Muskeltraining der Rotatorenmanschette (einer Muskelgruppe im Schultergelenk),
  • eine gute Haltung und
  • ausreichend Bewegung und Entspannung der Schulter- und Armmuskeln.

Zum Training eignen sich zum Beispiel Schulterübungen, die Sie zu Hause selbst regelmäßig machen können. Trainieren Sie nur in Maßen – Überlastung führt eher zu Schulterschmerzen, als dass sie hilft. Besonders wichtig sind solche vorbeugenden Maßnahmen für Menschen, die bestimmte Berufe und Sportarten ausüben.

Denn sogenannte Überkopfarbeiten und -sportarten, bei denen man den Arm über Kopf heben und halten muss, bedeuten ein erhöhtes Risiko für ein Impingement-Syndrom der Schulter. Beispiele für Überkopfsportarten sind Tennis, Volleyball, Badminton, Handball und Kraulschwimmen. Beruflich sind vor allem Maler und Maurer gefährdet.

Muskeltraining kann dem Impingement-Syndrom vorbeugen. © iStock

Durch eine gute Haltung und Muskeltraining können Sie dem Impingement-Syndrom vorbeugen!


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