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Forenexperte: Prof. Dr. Peter Wust
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HypophysentumorHypophysentumor: DiagnoseStand: 30. März 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Besteht ein Verdacht auf einen Hypophysentumor, sind zur Diagnose immer bildgebende Verfahren erforderlich. Ein Schnittbildverfahren – speziell eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Kopfs – ist gut geeignet, um einen Tumor der Hypophyse darzustellen. Für die Untersuchung verabreicht der Arzt ein Kontrastmittel – so lässt sich der Hypophysentumor im Bild vom gesunden Gewebe sicher abgrenzen. Bei einem größeren Hypophysentumor umfasst die geeignete Diagnostik neben der Magnetresonanztomographie auch eine Computertomographie (CT). Ist bei der Diagnose ein Hypophysentumor feststellbar, zeigt der bei Blutuntersuchungen ermittelte Hormonspiegel bei einem hormonaktiven Hypophysentumor, um welche Art von Tumor es sich handelt:
Aufgrund der häufig durch einen Hypophysentumor ausgelösten Sehbeeinträchtigung ist es ratsam, bei der Diagnose die Sehschärfe und das Gesichtsfeld zu bestimmen sowie das Farbensehen und den Augenhintergrund zu untersuchen. Weiterlesen: Hypophysentumor: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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