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HypochondrieMorbus ClinicusStand: 27. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Eine in der Regel harmlose Variante der Hypochondrie ist der Morbus Clinicus. Unter anderem tritt er bei Medizinstudenten sowie Krankenschwesterschülerinnen und Krankenpflegerschülern auf. Dieser Personenkreis entdeckt regelmäßig die Symptome von Erkrankungen bei sich, die gerade in einer Vorlesung oder der Ausbildung thematisiert wurden. Normalerweise verschwinden diese Symptome des Morbus Clinicus von selber wieder. Hin und wieder jedoch können sie in eine echte hypochondrische Störung übergehen. HäufigkeitSomatoforme Störungen, zu denen die Hypochondrie gehört, treten bei der Bevölkerung international mit einer Häufigkeit von 9 bis 20 Prozent auf. Das Vollbild der Hypochondrie findet sich bei etwa 5 Prozent. Männer und Frauen sind gleichermaßen häufig hypochondrisch, während die anderen somatoformen Störungen überwiegend bei Frauen auftreten. Weiterlesen: Hypochondrie: Ursachen Das könnte Sie auch interessieren
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