Startseite > Krankheiten > Hyperhidrose > Therapie
Stand: 28. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Die Iontophorese ist eine Anwendung mit schwachem Gleichstrom. Die Methode kommt bei einer Hyperhidrose an Händen und Füßen infrage. Bei der Iontophorese werden die betroffenen Körperteile in ein Salzbad getaucht, während dem Salzwasser gleichzeitig über Elektroden ein schwacher Gleichstrom zugeführt wird. Durch eine Hemmung der Nervenendigungen wirkt diese Methode der übermäßigen Schweißproduktion entgegen. In der Regel reicht eine Anwendung allein nicht aus, sondern sie muss anfangs täglich, später etwa ein- bis zweimal wöchentlich wiederholt werden.
Der Arzt verschreibt Medikamente meist dann, wenn die Hyperhidrose den ganzen Körper betrifft und wenn Antitranspirantien keine ausreichende Wirkung erzielen. Als Wirkstoffe dienen dabei die sogenannten Anticholinergika. Der Einsatz dieser Medikamente kann aber durch deren Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder Sehstörungen eingeschränkt sein.
Weiterlesen: Hyperhidrose: Therapie – Chirurgische Therapie
Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...
Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.