|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Hörsturz > Definition
HörsturzForumHNO
Forenexperte: Prof. Dr. Markus Suckfüll
Forum HNO
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
HörsturzHörsturz: DefinitionStand: 21. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Beim Hörsturz handelt es sich laut Definition um eine plötzliche Hörminderung von unterschiedlichem Schweregrad. Sie tritt ohne erkennbaren Anlass auf, wobei meist ein Ohr betroffen ist. Dabei ist das Innenohr in seiner Funktion gestört. Im Gegensatz zur sogenannten Schallleitungsstörung, die im äußeren Ohr oder im Mittelohr entsteht, sprechen Mediziner im Rahmen eines Hörsturzes auch von Schallempfindungs-Schwerhörigkeit oder sensorischer Schwerhörigkeit. HäufigkeitDer Hörsturz ist die häufigste Funktionsstörung des Innenohrs. Schätzungen zufolge erleiden in Deutschland pro Jahr zwischen 160 und 400 Menschen pro 100.000 Einwohner einen plötzlichen Hörverlust unterschiedlichen Schweregrads. Ein Hörsturz tritt meist zwischen um das 50. Lebensjahr herum auf. Allerdings steigt der Anteil der Personen, die zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr erkranken, stetig an. Frauen trifft es genauso häufig wie Männer. Im Kindesalter tritt ein Hörsturz nur selten auf. Weiterlesen: Hörsturz: Ursachen Das könnte Sie auch interessieren
OhrenerkrankungenErfahren Sie im Überblick mehr über Ohrenerkrankungen und welche Erkrankungen dahinter stecken können. mehr ... Weitere Themen:Am häufigsten gelesen
BilderpaarsucheBilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |