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Stand: 6. August 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Geht beim Safer Sex mit dem HIV-positiven Partner etwas schief und das Kondom reißt zum Beispiel, sollten Sie so schnell wie möglich Notfallmaßnahmen ergreifen. Diese Notfallmaßnahmen können das Infektionsrisiko jedoch nur ein kleines bisschen senken. Im Anschluss sollte Sie deshalb so rasch wie möglich (am besten innerhalb von 2 bis 24 Stunden) ein Krankenhaus aufsuchen, um eine HIV-PEP (HIV-Postexpositionsprophylaxe) zu beginnen.
Maßnahmen:
In manchen Berufen besteht die Gefahr, sich durch das Blut eines HIV-positiven Patienten zu infizieren, etwa im Krankenhaus. Zum Beispiel weil es beim Handhaben einer gerade benutzten Kanüle oder bei einer Blutabnahme zu einer Verletzung der eigenen Haut kommt. Nach so einem Zwischenfall sollten Sie möglichst innerhalb von Sekunden reagieren:
Danach ist zu entscheiden, ob eine HIV-PEP notwendig ist oder nicht.
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