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Hitzschlag (Hyperthermiesyndrom)

Hitzschlag (Hyperthermiesyndrom): Definition

Stand: 7. Juni 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Ein Hitzschlag (Hyperthermiesyndrom) ist die Folge einer gestörten Wärmeregulation des Körpers. Er ereignet sich vor allem im Sommer bei feucht-heißem Wetter, wenn der Körper nicht in der Lage ist, ausreichend Wärme abzugeben beziehungsweise sich durch Verdunstung (Schwitzen) zu kühlen.

Medizinisch zählt der Hitzschlag zu den sogenannten Hitzeschäden. Er geht mit einer Körpertemperatur von über 40 Grad Celsius einher und kann lebensbedrohliche Ausmaße annehmen.

Weiterlesen: Hitzschlag (Hyperthermiesyndrom): Ursachen

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