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Hiatushernie: Paraösophageale Hernie

Veröffentlicht von: Silke Wesemann (09. Oktober 2013)

Da die paraösophageale Hernie zu gefährlichen Komplikationen führen kann, bedarf diese Hiatushernie stets einer Operation – auch im asymptomatischen Stadium, wenn der "Zwerchfellbruch" also noch keine Symptome bereitet hat.

Es wird eine sogenannte transabdominale Gastropexie durchgeführt. Bei dieser Operation werden die betroffenen Magenanteile vollständig in den Bauchraum zurückgezogen (Reposition) und der Magen wird an der vorderen Bauchwand angenäht (Fixation), um eine spätere Zurückverlagerung in die Brusthöhle zu verhindern.

Auch die anderen Formen der Hiatushernie – die sogenannte Mischform und der Upside-down-Magen – müssen immer operiert werden, um Komplikationen zu vermeiden.






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