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Stand: 13. März 2013Autor: Onmeda-Redaktion
Als Antiallergikum (Plural: Antiallergika) bezeichnet man ein Medikament, das die Symptome einer allergischen Reaktion unterdrückt, abschwächt oder der Entstehung vorbeugt. Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, sind oft auf ein Antiallergikum angewiesen, um möglichst beschwerdefrei durch die Pollensaison zu kommen. Aber auch bei vielen anderen Arten der Allergie kommen Antiallergika zum Einsatz.
Welches Antiallergikum im individuellen Fall hilft, richtet sich unter anderem nach:
Es gibt nicht das eine Antiallergikum – vielmehr eignen sich ganz unterschiedliche Wirkstoffe aus der Gruppe der Antiallergika dazu, einer Allergie entgegenzutreten.
Je nach Art des Wirkstoffs greift ein Antiallergikum jeweils in einen ganz bestimmten Teil der allergischen Reaktion ein. Man unterscheidet grob vier Gruppen von Antiallergika:
Welches Antiallergikum Ihnen voraussichtlich am besten hilft, können Sie mit Ihrem Arzt besprechen. Oftmals braucht es eine gewisse Zeit, bis sich herausstellt, welcher Wirkstoff in welcher Dosis die Beschwerden am effektivsten lindert.
Wichtigster Zweck der Allergiemittel: einen beschwerdefreien Alltag zu ermöglichen. Denn die Lebensqualität kann durch die Symptome einer Allergie stark beeinträchtigt werden. Dank Antiallergika können viele Menschen trotz ihrer Allergie relativ uneingeschränkt leben.
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