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Herzrhythmusstörungen

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Stand: 6. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

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Innere Medizin

Arasteh, Keikawus; Baenkler, Hanns-Wolf; Bieber, Christiane buch_duale_reihe_innere_medizin.jpg

1496 Seiten, Thieme Verlag, 2009 Aus dem Vorwort: Was macht den Internisten aus? Untersuchungstechniken allein können es wohl nicht sein, sonst wäre die invasive Mikrochirurgie mittels Kathetern die Basis für die Zuordnung zu chirurgischen Fächern. Bildgebende Verfahren sind auch den Internisten jenseits des Röntgens mit der Sonographie eine Selbstverständlichkeit geworden. Unabhängig von der Technik muss es also eher die Denkweise sein: Das internistische Denken kann man guten Gewissens als den Brennpunkt unserer Teilgebiete bzw. Schwerpunkte definieren. Die internistische ärztliche Denkweise sollte den kranken Menschen ganzheitlich betrachten. Der Internist versucht die Erkrankung aufzuspüren, sie konservativen Behandlungsmöglichkeiten zuzuführen, oder den Patienten an den chirurgischen Partner zu verweisen. Hierfür benötigt der Arzt patho-physiologisches Verständnis, Wissen um den Verlauf und um die Langzeitfolgen von Krankheiten sowie Wissen um die Leib-Seele-Beziehung. Der Internist benötigt diese Kenntnisse in hohem Maße. Ein stetiger Blick für das Ganze, eine besondere Geduld für das konservative Vorgehen, soweit es Erfolg verspricht, auch ein besonderes biochemisches, in Zukunft auch molekularbiologisches und -genetisches Verständnis sowie besondere Erfahrungen in den internistischen, diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten sind von uns gefragt.

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Quellen:

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2011

Piper, W.: Innere Medizin. Springer, Heidelberg 2007

Braun, J., Dormann, A.J.: Klinikleitfaden Innere Medizin. Urban & Fischer, München 2006

Leitlinien zur rationellen Diagnostik und Therapie in der Pädiatrischen Kardiologie: Bradykarde Herzrhythmusstörungen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 023/023 (Stand: Mai 2004)

Leitlinien zur Diagnostik und Therapie in der Pädiatrischen Kardiologie: Tachykarde Herzrhythmusstörungen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 023/022 (Stand: Mai 2004)

Stand: 6. September 2011

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