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Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
Herzinsuffizienz (Herzschwäche)Herzinsuffizienz (Herzschwäche): DefinitionStand: 28. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Eine Herzinsuffizienz (Herzschwäche) ist eine häufige Folge verschiedener Herzerkrankungen. Sie ist als eine Art Sammelbegriff aufzufassen und muss immer zusammen mit der ihr zugrunde liegenden Herzerkrankung gesehen werden. Bei der Herzinsuffizienz handelt es sich um eine Funktionsstörung des Herzens. Das Herz kann das Blut nicht mehr in ausreichender Menge auswerfen. Die Durchblutung der restlichen Organe ist in Folge dieser Störung gefährdet und es kann zum Kreislaufversagen kommen. Die Schweregrade der Herzinsuffizienz werden nach dem Schema der New-York-Heart-Association (NYHA) eingeteilt. Die vier Schweregrade geben Auskunft darüber, wie stark ein Betroffener bei körperlicher Belastung unter selbst wahrgenommenen Beschwerden wie etwa Luftnot leidet.
Anhand des zeitlichen Verlaufs unterscheidet man bei der Herzinsuffizienz zwei Formen:
Darüber hinaus ist von Bedeutung, wo genau die Herzinsuffizienz innerhalb des Herzen vorliegt: Je nachdem, ob die linke oder rechte Herzkammer maßgeblich am Pumpversagen des Herzens beteiligt ist, liegt entweder eine sogenannte Linksherzinsuffizienz oder Rechtsherzinsuffizienz vor. Die Symptome können sich teilweise erheblich unterscheiden. Eine globale Herzinsuffizienz liegt vor, wenn die Pumpfunktion beider Herzkammern eingeschränkt ist. Weiterlesen: Herzinsuffizienz (Herzschwäche): Definition – Ausgleichsmechanismen Das könnte Sie auch interessieren
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