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Stand: 21. März 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Beim Schwimmen ist es empfehlenswert, die Belastung von Herz und Kreislauf besonders im Auge zu behalten. Schwimmen ist ein Ganzkörpertraining. Die Koordination der vielen Muskelgruppen ist schwieriger und damit anstrengender als bei Fortbewegungsarten wie Laufen oder Walking, die einem natürlichen Bewegungsablauf folgen. Dies kann, bis Sie eine ökonomische Schwimmtechnik erreicht haben, einen schnellen Pulsanstieg zur Folge haben.
Zudem bewirkt der Wasserdruck bei einigen Menschen, dass die Herzfrequenz um 10bis 20 Schläge in der Minute niedriger als bei entsprechender Belastung an Land ist.
Deshalb ist Vorsicht geboten: Um eine Überanstrengung zu vermeiden, raten Experten, sicherheitshalber bei den Richtwerten für den optimalen Schwimm-Trainingspuls zehn Schläge abzuziehen.
Mindestens 60 bis 70 Prozent der maximalen Pulsfrequenz (minus zehn Schläge in der Minute!) müssen für die Fettverbrennung erreicht werden – so richtig auf Touren kommt diese aber erst nach 30 Minuten Training. Unser Trainingsprogramm führt Sie an diese magische Grenze heran!
Um etwas für die Ausdauer zu tun, sollten Sie 70 bis 80 Prozent Ihrer maximalen Pulsfrequenz (minus zehn Schläge in der Minute!) erreichen – aber nicht mehr! Wenn diese Pulsfrequenz überschritten wird, gerät der Körper in einen Versorgungsengpass: Statt Fett verbrennt er für die Muskelarbeit wichtige Kohlenhydrate und geht an die Sauerstoffreserven.
Die einminütigen Erholungsphasen beugen einer Überanstrengung vor. Schwimmen Sie für die Pausen an den Beckenrand, stellen Sie sich hin und erholen Sie sich kurz.
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