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Stand: 21. März 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Der Körper ist wie ein Motor: Er liebt keinen Kaltstart. Schwimmen Sie ganz locker zwei bis drei Bahnen, um auf Touren zu kommen. Danach können Sie das Tempo allmählich bis zur Ausgangsgeschwindigkeit steigern – und dann geht es mit dem eigentlichen Training los. Sie müssen keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Für Einsteiger geht es in erster Linie darum, bei mäßiger Belastung möglichst lange – und nicht möglichst schnell – zu schwimmen.
Im Mittelpunkt jeder Trainingseinheit steht jedes Mal eine Belastungssteigerung. Die Belastungsintervalle werden von Trainingseinheit zu Trainingseinheit länger, die Pausen nehmen stetig ab. Mit jeder Trainingseinheit kommen Sie dem Endziel (eine halbe Stunde Dauerschwimmen mit nur einer Minute Pause) ein kleines Stückchen näher.
Nachdem das Tagespensum geschafft ist, sollte die Anstrengung langsam heruntergefahren werden. Cool Down nennen das die Fachleute. Schwimmen Sie sich langsam und locker aus, bis der Pulsschlag auf etwa 60 Prozent des Maximalpulses heruntergegangen ist.
Nachdem Sie aus dem Wasser gekommen sind, sind für die beanspruchten Muskeln Dehnungsübungen sinnvoll. Danach geht es zur Belohnung unter die warme Dusche. Achten Sie darauf, Ihre nasse Badekleidung möglichst rasch auszuziehen, um einen Harnwegsinfekt zu vermeiden. Darüber hinaus sollten Sie die beanspruchte Haut gut eincremen.
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