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Stand: 23. März 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Zu Beginn der Trainingseinheit fahren Sie sich zunächst locker bei etwa 50 bis 60 Prozent der maximalen Pulsfrequenz ein. Als Anfänger sollten Sie sich die Zeit nehmen, in denen Sie sich ganz allmählich an Ihre persönliche Richtgeschwindigkeit herantasten. Beginnen Sie mit leichtem Radeln, bis Sie sich an die Belastung gewöhnt haben. Wie schnell Sie fahren dürfen, hängt von Ihrer Pulsfrequenz ab. Sie werden feststellen, dass Sie keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen müssen, um auf einem gesunden Pulsniveau zu trainieren.

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Im Mittelpunkt der Trainingseinheit steht jedes Mal eine Steigerung der Ausdauerleistung. Die Belastungsintervalle werden immer länger. Mit jeder Trainingseinheit kommen Sie dem Endziel (eine halbe Stunde Radfahren ohne Pause) ein kleines Stückchen näher.
Am Ende der Trainingseinheit, sollte die Anstrengung beim Cool Down langsam heruntergefahren werden. Drosseln Sie das Tempo. Fahren Sie locker weiter, bis der Pulsschlag wieder auf etwa 60 Prozent der maximalen Pulsfrequenz heruntergegangen ist.
Es ist sinnvoll, die Beine nach jedem Training zu dehnen, um auf Dauer eine Verkürzung der Muskeln und Sehnen zu vermeiden. Auch für Nacken und Rücken ist die Belastung zunächst ungewohnt. Um Verspannungen und Verkürzungen der Rumpfmuskeln vorzubeugen, bietet sich auch hier ein Abschluss-Stretching an. Nehmen Sie sich noch einen Augenblick Zeit, um die Beinmuskulatur zu dehnen.
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