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Stand: 29. Dezember 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Der angeborenen Fallot-Tetralogie (fallotsche Tetralogie) lässt sich nicht mit speziellen Maßnahmen vorbeugen. Werdende Eltern können jedoch die Möglichkeit einer genetischen Beratung und der Pränataldiagnostik nutzen. Bei einer Risikogeburt sollte die Entbindung in einer Klinik mit naher Anbindung an eine kinderkardiologische Abteilung stattfinden. Durch Ultraschalluntersuchungen lassen sich bei einigen Ungeborenen Herzfehler wie eine Fallot-Tetralogie bereits erkennen. In Studien prüfen Experten, ob neue Behandlungsmethoden (wie die sog. maternale Hyperoxygenierung)einer Fallot-Tetralogie vorbeugen können.
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