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Hautkrebs: Risiko Sonneneinstrahlung

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (04. Mai 2017)

© Jupiterimages/iStockphoto

Ärzte unterscheiden den schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) vom weißen Hautkrebs (auch: heller Hautkrebs).

Egal, um welche Form es sich handelt: Hautkrebs wird vor allem durch zu viel Sonne begünstigt. Besonders wichtig ist die Früherkennung – denn wenn Hautkrebs frühzeitig behandelt wird, sind die Chancen auf Heilung sehr gut.

Was ist Hautkrebs?

Hautkrebs ist der Oberbegriff für bösartige Tumoren der Haut. Dazu gehören:

Beim weißen Hautkrebs unterscheidet man zudem die Unterformen

Hautkrebsarten

Der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom) ist ein bösartiger Hauttumor. Meist entsteht er aus Melanozyten, den pigmentbildenden Hautzellen. Die Krebszellen des Melanoms können sich über das Blut- oder Lymphsystem im Körper ausbreiten und Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden.

Weißer Hautkrebs (heller Hautkrebs) ist in der Regel unpigmentiert und eher hautfarben – pigmentierte Formen können jedoch auch auftreten. Bei weißem Hautkrebs unterscheidet man zwischen drei Hautkrebsarten:

  • Ein Basaliom ist ein halbbösartiger (semimaligner) Hauttumor. Er entwickelt fast nie Tochtergeschwulste, kann jedoch das umliegende Gewebe, Knochen und Knorpel angreifen. Der Tumor bildet sich aus den sogenannten Basalzellen der Haut und aus den Wurzeln der Haarfollikel. Das Basaliom ist die häufigste Form von Hautkrebs.
  • Das Spinaliom ist ein bösartiger (maligner) Hauttumor, der aus der Stachelzellschicht (Stratum spinosum) in der Oberhaut entsteht. Es entwickelt sich meist im Gesicht. Ab einem Alter von 70 Jahren treten Spinaliome vermehrt auf.
  • Die aktinische Keratose ist eine Frühform des Spinalioms. Dabei vermehren sich die Hornzellen der obersten Hautschicht (Keratinozyten) unkontrolliert, was durch raue, oft rötliche Veränderungen an der Hautoberfläche sichtbar wird. Die aktinissche Keratose kann in ein Spinaliom übergehen.

 Allein an schwarzem Hautkrebs erkranken in Deutschland pro Jahr rund 22.000 Menschen.

Ursachen

Hautkrebs kann je nach Form unterschiedliche Ursachen haben – eine besondere Rolle spielt aber in allen Fällen die UV-Belastung

Schwarzer Hautkrebs

Ein Risikofaktor für die Entstehung von schwarzem Hautkrebs ist eine starke UV-Belastung mit vielen Sonnenbränden, insbesondere in der Kindheit. Gefährdet sind vor allem Menschen mit hellem Hauttyp (Typ I und II) und blondem oder rötlichem Haar – besonders, wenn sie zu Leberflecken (Nävi) neigen. Ebenso scheint eine erbliche Komponente eine Rolle zu spielen.

Weißer Hautkrebs (heller Hautkrebs)

Ursache für weißen Hautkrebs (hellen Hautkrebs) ist in der Regel eine langfristige Sonneneinstrahlung auf ungeschützter Haut. Aber auch andere Faktoren können die Erkrankung begünstigen.

Ausgiebiges Sonnen ohne Schutz erhöht das Hautkrebs-Risiko. © Jupiterimages/Brand X Pictures

Ausgiebiges Sonnen ohne Schutz erhöht das Hautkrebs-Risiko.

Basaliom

Wird die Haut über einen längeren Zeitraum hinweg einer hohen Sonnenstrahlung ausgesetzt, erhöht dies das Risiko, an einem Basaliom zu erkranken. Vor allem die meist ungeschützte Haut von Gesicht, Kopf, Hals und Händen ist davon betroffen. Außerdem stellen erbliche Vorbelastungen einen Risikofaktor für Basaliome dar.

Aktinische Keratose

Die aktinische Keratose entsteht ebenfalls durch zu viel UV-Licht. Daher entwickelt sich diese Krebsvorstufe vornehmlich an Hautstellen, die häufig dem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

Spinaliom

Auch ein Spinaliom entsteht hauptsächlich durch eine häufige und lange Sonneneinwirkung über viele Jahre hinweg. Besonders gefährdet sind Personen mit einem geschwächten Immunsystem – zum Beispiel Menschen, die nach einer Organtransplantation Medikamente einnehmen müssen, welche die Immunabwehr unterdrücken. Das Spinaliom entwickelt sich meist auf Basis einer aktinischen Keratose, es kann aber auch durch Hauterkrankungen, Verbrennungsnarben oder chronische Wunden begünstigt werden.

Symptome

Schwarzer Hautkrebs und weißer Hautkrebs (heller Hautkrebs) äußern sich durch unterschiedliche Symptome. Sie unterscheiden sich vor allem in ihrer Pigmentierung, aber auch in ihrer Form und der betroffenen Körperregion.

Schwarzer Hautkrebs

Handelt es sich um schwarzen Hautkrebs oder um ein harmloses Muttermal? Hilfreich bei der Unterscheidung zwischen Muttermalen und schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom) ist die sogenannte ABCDE-Regel. Nach dieser Regel erhärtet sich der Verdacht auf ein malignes Melanom, wenn die Hautveränderung

  • eine asymmetrische Form hat (Asymmetrie),
  • unregelmäßig begrenzt ist (Begrenzung),
  • uneinheitlich gefärbt ist (Colorit = Färbung),
  • einen Durchmesser von über 5 Millimeter hat (Durchmesser) oder
  • erhaben ist – also sich vorwölbt (Erhabenheit).

Weißer Hautkrebs (heller Hautkrebs)

Die Symptome von hellem Hautkrebs können je nach Krebsform unterschiedlich sein.

Basaliome

Basaliome führen zu langsam wachsenden, sichtbaren und im Allgemeinen schmerzlosen Hautveränderungen, die in unterschiedlich ausgeprägt sein können. Sie können zum Beispiel

  • geschwürartig,
  • knötchenförmig,
  • flach oder
  • narbenähnlich

beschaffen sein. 

Häufig fallen Basaliome als gelblich-rötliche Knoten auf, auf deren Oberfläche feine Blutgefäße zu sehen sind. In einigen Fällen haben sie auch eine braune bis schwarzbraune Farbe. Im fortgeschrittenen Stadium können kleine Geschwüre auftreten, die nässen oder bluten können.

Ein Basaliom an der Nase (© Dr.med.J.P.Müller/OKAPIA). © Okapia

Ein Basaliom an der Nase (© Dr.med.J.P.Müller/OKAPIA).

Aktinische Keratose

Eine aktinische Keratose  entwickelt sich vor allem  an solchen Stellen, die häufig Sonnenlicht ausgesetzt wurden – also insbesondere

  • im Gesicht,
  • auf der Stirn,
  • dem Kopf (Glatze oder lichtes Haar) oder
  • auf dem Handrücken.

Erste Symptome einer aktinischen Keratose sind kleine rötliche oder hautfarbene raue Flecken, die sich später zu großen rötlichen, graubraun verhornten Knötchen entwickeln.

Das Bild zeigt eine aktinische Keratose der Kopfhaut. © Okapia

Aktinische Keratose der Kopfhaut (© Neufried/OKAPIA)

Spinaliom

Die Symptome eines Spinalioms variieren abhängig vom betroffenen Hautbereich (z.B. Lippen, Hände, Gesicht). Zu Beginn ähnelt das Spinaliom einer aktinischen Keratose. Anfängliche Knötchen beziehungsweise verhornte, verkrustete, schuppende oder gerötete Stellen entwickeln sich nach einer gewissen Zeit zu einem derben Knoten. Dieser verursacht meist wenig oder gar keine Schmerzen. Je länger ein Spinaliom wächst, desto mehr breitet es sich im umliegenden Gewebe aus.

Das Bild zeigt die Großaufnahme eines Spinalioms. © Okapia

Spinaliom: Nahaufnahme (© Dr.med.J.P.Müller/OKAPIA)

Diagnose

Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom)

Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom) sollte möglichst früh erkannt und behandelt werden. Der Verdacht auf schwarzen Hautkrebs entsteht meist aufgrund der auffälligen Form, Farbe oder Wucherung eines vermeintlichen Leberflecks.

Der Hautarzt untersucht die verdächtige Stelle mit einem Auflichtmikroskop (Dermatoskop). Sicher diagnostizieren lässt sich ein malignes Melanom aber nur durch eine feingewebliche Untersuchung. Dazu schneidet der Arzt die Veränderung in einer kleinen Operation heraus und lässt diese anschließend im Labor untersuchen.

Weißer Hautkrebs / heller Hautkrebs

Basaliom

Durch das typische Aussehen eines Basalioms erkennt der Hautarzt diese Form von hellem Hautkrebs in der Regel mit bloßem Auge oder mithilfe eines Auflichtmikroskops. Um sicherzugehen, wird er die verdächtige Hautveränderung jedoch in den meisten Fällen vollständig entfernen (Exzision) und unter dem Mikroskop untersuchen.

Aktinische Keratose

Ob eine aktinische Keratose vorliegt, kann der Hautarzt im Allgemeinen bereits direkt erkennen. Der betroffene Bereich kann oft schon vor einer sichtbaren Veränderung als aufgeraute Stelle ertastet werden. Sicherheit über die Art der Hautveränderung gibt eine Gewebeprobe.

Spinaliom

Beim Begutachten der veränderten Hautstellen kann der Hautarzt ein Spinaliom im Allgemeinen bereits am typischen Aussehen erkennen. Eine Bestätigung bringt eine feingewebliche Untersuchung des operativ entfernten Hauttumors. Wichtig ist, dass der Arzt die Lymphknoten in der Nähe des Spinalioms abtastet, da sich hier als erstes Tochtergeschwulste (Metastasen) bilden. Je nach Befund kann zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung sinnvoll sein. Mithilfe einer Röntgenuntersuchung oder Computertomographie kann der Arzt feststellen, ob sich Tochtergeschwulsten in anderen Organen gebildet haben.

Behandlung

Bei Hautkrebs hängt die Art der Behandlung unter anderem davon ab, um welche Form es sich handelt und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist.

Schwarzer Hautkrebs

Ein schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom) erfordert in jedem Fall eine Behandlung – auch dann, wenn der Arzt nur den Verdacht hat, dass es sich um Krebs handeln könnte.

In der Regel entfernt der Hautarzt die Hautveränderung in einem kleinen chirurgischen Eingriff. Dabe ist meist eine örtliche Betäubung ausreichend. In bestimmten Fällen, wenn der Tumor sich nicht operieren lässt, kann auch eine Strahlentherapie zum Einsatz kommen.

Bei manchen Formen des Melanoms, die bereits tiefer in die Haut eingedrungen sind, kann nach einem operativen Eingriff auch eine Behandlung mit Interferonen sinnvoll sein. Interferone sind körperverwandte Substanzen, die das Immunsystem anregen, eventuell noch vorhandene Krebszellen zu eliminieren. Ob eine Behandlung mit Interferonen infrage kommt, wird der Arzt sorgfältig abwägen, da Interferone mit verschiedenen Nebenwirkungen einhergehen können.

Hat der schwarze Hautkrebs bereits Tochtergeschwulste (Metastasen) gebildet, sind weitere Behandlungsmaßnahmen erforderlich. Hierzu zählen zum Beispiel weitere Operationen, eine Immuntherapie oder eine Strahlentherapie.

Weißer Hautkrebs (heller Hautkrebs)

Basaliom

Bei einem Basaliom versucht der Arzt in der Regel, den Krebs vollständig operativ zu entfernen. In manchen Fällen ist es auch möglich, den Krebs ohne eine Operation zu behandeln, so etwa durch

  • eine photodynamische Therapie,
  • das Ausschaben (Kürettage),
  • eine Kältebehandlung (Kryotherapie),
  • eine Strahlentherapie,
  • eine Lasertherapie oder
  • eine örtliche Immuntherapie mithilfe von Cremes mit dem Wirkstoff Imiquimod

Die Operation gilt jedoch als sicherste Methode, um den Krebs vollständig zu entfernen. Ist der Krebs schon weit fortgeschritten, kann gegebenenfalls der Wirkstoff Vismodegib helfen, der als Tablette eingenommen wird.

Aktinische Keratose

Von aktinischer Keratose betroffene Hautstellen werden meist entweder herausgeschnitten oder herausgeschabt. Aber auch andere Behandlungsverfahren können zum Einsatz kommen, so zum Beispiel die Vereisung mit flüssigem Stickstoff, Lasertherapie oder photodynamische Therapie.

Spinaliom

Wird ein Spinaliom festgestellt, sollte dieses so rasch wie möglich behandelt werden. Die erfolgversprechendste Behandlung ist eine chirurgische Entfernung – unter Umständen inklusive der benachbarten Lymphknoten. Sollte das nicht möglich sein, kommen verschiedene andere Therapien infrage, so zum Beispiel Strahlentherapie, lokale Immuntherapie, eine lokale Chemotherapie oder Kältebehandlung (Kryotherapie).

Wenn bereits Lymphknoten oder andere Organe befallen sind, kann neben der Operation eine Chemotherapie oder eine Behandlung mit anderen speziellen Medikamenten notwendig sind.

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Verlauf

Generell gilt: Je früher Hautkrebs erkannt wird, desto größer ist auch die Chance auf Heilung. Der Verlauf der Erkrankung ist unter anderem davon abhängig, um welche Form des Hautkrebses es sich handelt und wie weit sie fortgeschritten ist.

Video: Hautkrebs

Schwarzer Hautkrebs

Die Heilungschancen von schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom) hängen vom jeweiligen Stadium und Typ des Hauttumors ab. Je weniger das Melanom in die Haut eingewachsen ist, desto besser ist auch die Prognose: Schwarzer Hautkrebs, der sich nur in der obersten Hautschicht befindet, kann in nahezu allen Fällen geheilt werden. Ist das Melanom in tiefere Hautschichten eingedrungen, besteht die Gefahr, dass sich die Krebszellen über die Blut- und Lymphgefäße im Körper ausbreiten und Tochtergeschwulste (Metastasen) bilden, was die Prognose verschlechtert.

Wenn der Arzt einen schwarzen Hautkrebs entfernt hat, sollte der Patient regelmäßige Nachkontrolluntersuchungen wahrnehmen.

Weißer Hautkrebs (heller Hautkrebs)

Eine aktinische Keratose führt ohne Behandlung bei etwa einem von 100 Betroffenen zu einem Spinaliom (Plattenepithelkarzinom).

Bei frühzeitiger Diagnose und entsprechender Behandlung eines Spinalioms sind die Heilungschancen gut. Haben sich bereits Tochtergeschwulste gebildet, verschlechtert dies die Heilungsaussichten.

Ein Basaliom lässt sich in den meisten Fällen erfolgreich behandeln. Nur in sehr seltenen Fällen bilden sich Metastasen.

In jedem Fall sollte der Patient nach der Behandlung regelmäßige Nachkontrolluntersuchungen wahrnehmen.

Vorbeugen

Sie können eine Menge tun, um Hautkrebs vorzubeugen:

  • Achten Sie auf Sonnenschutz: Schützen Sie Ihre Haut vor übermäßiger Sonneneinstrahlung, etwa durch Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor und hautbedeckende Kleidung. Insbesondere bei Kindern sollte man darauf achten, dass diese keinen Sonnenbrand
  • Achten Sie auf Hautveränderungen: Die regelmäßige Selbstuntersuchung der Haut spielt eine wichtige Rolle bei der Früherkennung von schwarzem und weißem Hautkrebs. Beobachten Sie Hautveränderungen aufmerksam und lassen Sie diese gegebenenfalls von einem Hautarzt begutachten.
  • Gehen Sie zur Früherkennung: Nehmen Sie die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Hautarzt wahr. Dies gilt ganz besonders, wenn Sie zu einer Risikogruppe zählen – etwa, wenn Sie helle Haut und / oder zahlreiche Muttermale haben oder wenn bereits Fälle von Hautkrebs in Ihrer Familie aufgetreten sind.  

Je schneller Sie bei Hautveränderungen zum Hautarzt gehen, desto besser!

Weitere Informationen

Onmeda-Lesetipps:

Linktipps:

www.krebsgesellschaft.de Die Deutsche Krebsgesellschaft bietet zahlreiche Informationen für Patienten und Experten.

www.krebshilfe.de Die Deutsche Krebshilfe e.V. bietet Informationsmaterialien zu Krebs, Beratung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen beziehungsweise Betroffenen.

Quellen:

Online-Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO): www.who.int (Abrufdatum: 4.5.2017)

Online-Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.: www.krebsgesellschaft.de (Abrufdatum: 4.5.2017)

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2017)

Kurzleitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Krebsgesellschaft: Malignes Melanom der Haut. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 032/0214 (Stand: 31. Juli 2016)

Moll, I.: Dermatologie. Thieme, Stuttgart 2016

Kurzleitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Krebsgesellschaft: Malignes Melanom der Haut. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 032/0214 (Stand: 31. Juli 2016)

Online-Information des Robert-Koch-Instituts (RKI): Malignes Melanom der Haut. www.krebsdaten.de (Stand: 17.12.2015)

Leitlinie Der Deutschen Krebsgesellschaft: Plattenepithelkarzinom der Haut. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 032/022 (Stand: 31. Dezember 2013)

Dirschka, T., Hartwig, R., Oster-Schmidt, C.: Klinikleitfaden Dermatologie. Urban & Fischer, München 2010

Stand: 4. Mai 2017

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