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Hausstauballergie

(Stand: 16. Dezember 2008)

Eine Hausstauballergie wird durch Milben ausgelöst, die im Hausstaub leben. Das eigentliche Allergen stammt aus dem Kot der Tiere. Daher wird bei dieser Allergie korrekterweise auch von der Hausstaubmilbenallergie gesprochen.

In Deutschland sind etwa vier bis fünf Millionen Menschen von einer Hausstauballergie betroffen. Die Allergenbelastung besteht ganzjährig, ist im Winter aber stärker.

Typische Symptome für eine Hausstauballergie sind tränende oder juckende Augen, Husten, Fließschnupfen, Niesanfälle und allergische Reaktionen der Haut wie Schwellungen und Rötungen. Die erste Maßnahme zur Behandlung einer Hausstauballergie besteht darin, das Bett zu sanieren, da Milben besonders in regelmäßig genutzten Matratzen ideale Lebensbedingungen vorfinden.

Weiterlesen: Hausstauballergie: Definition

Autor: Onmeda Redaktion

Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

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