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Harnröhrenkrebs (Harnröhrenkarzinom)ForumKrebs- erkrankungen
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Harnröhrenkrebs (Harnröhrenkarzinom)Harnröhrenkrebs (Harnröhrenkarzinom): DiagnoseStand: 14. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Verdacht auf Harnröhrenkrebs (Harnröhrenkarzinom) erfolgen zur Diagnose eine körperliche Untersuchung durch den Gynäkologen oder Urologen und eine Harnröhrenspiegelung. Einen Tumor in der Mündung der Harnröhre kann der Arzt bei der körperlichen Untersuchung häufig als Ausstülpung erkennen. Tumoren im Bereich des harnblasennahen Abschnitts können bei der Frau zu einer Vorwölbung der Scheidenschleimhaut führen. Die Diagnose von nahe an der Blase liegendem Harnröhrenkrebs ist bei beiden Geschlechtern durch eine Spiegelung (Endoskopie) der Harnröhre unter örtlicher Betäubung oder Narkose möglich – der sogenannten Urethroskopie. Um die Diagnose zu sichern, kommt eine Biopsie zum Einsatz: Der Arzt entnimmt eine Probe des Tumors und untersucht diese feingeweblich unter dem Mikroskop. Um bei der weiteren Diagnose festzustellen, ob das Harnröhrenkarzinom Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet hat, kann der Arzt mit einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) die Lymphknoten der Leiste und die Beckenregion auf Befall durch Krebs überprüfen. Noch genauer lässt sich die Ausbreitung von Harnröhrenkrebs mithilfe einer Computertomographie (CT) oder einer Magnetresonanztomographie (MRT) bestimmen. Weiterlesen: Harnröhrenkrebs (Harnröhrenkarzinom): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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