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Harnröhrenentzündung (Urethritis)Harnröhrenentzündung (Urethritis): TherapieStand: 22. März 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Harnröhrenentzündung (Urethritis) richtet sich die Therapie nach der zugrunde liegenden Ursache. Gegen eine Harnröhrenentzündung, die durch Infektionen mit Erregern entstanden ist, kommen entsprechende Medikamente – Antibiotika oder gegebenenfalls Antipilzmittel – zum Einsatz. Neben der medikamentösen Urethritis-Therapie ist es wichtig, dass Sie viel trinken und – auch wenn Sie wegen der Harnröhrenentzündung Schmerzen beim Wasserlassen haben – häufig auf die Toilette gehen. Weitere bei einer Harnröhrenentzündung empfehlenswerte Hausmittel bestehen darin, sich warm zu halten (v.a. die Füße), nach dem Schwimmen die nassen Badesachen schnell gegen trockene Kleidung auszutauschen und Fruchtsäfte zu trinken (z.B. Johannisbeersaft, Preiselbeersaft, Cranberrysaft). Da eine Harnröhrenentzündung meist sexuell übertragbar ist, ist es für eine erfolgreiche Behandlung außerdem wichtig, auf Sex zu verzichten, bis die Infektion ausgeheilt ist. Außerdem ist es ratsam, dass sich Ihr Partner beziehungsweise Ihre Partnerin ebenfalls untersuchen und gegebenenfalls behandeln lässt. Weiterlesen: Harnröhrenentzündung (Urethritis): Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
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