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Hämophilie (Bluterkrankheit)

Hämophilie (Bluterkrankheit): Vorbeugen

Stand: 28. Februar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind eine Bluterkrankheit (Hämophilie) diagnostiziert wird, ist ein Vorbeugen gegen die Symptome besonders durch vorsichtiges Verhalten möglich. Sie erhalten zudem einen Notfallausweis, welcher Blutgruppe, Diagnose und ärztlichen Ansprechpartner angibt. Diesen Ausweis sollten Sie beziehungsweise Ihr Kind jederzeit mit sich führen. Bei starker Hämophilie ist es meist nötig, die fehlenden Gerinnungsfaktoren zu ersetzen. Zu Beginn erfolgt die Behandlung beim Arzt. Wenn Sie möchten, können Sie die Technik aber auch erlernen und sich oder Ihrem Kind die Injektion zu Hause verabreichen.

Aktivitäten, die ein hohes Verletzungsrisiko mit sich bringen, sollten Sie meiden. Außerdem dürfen Sie bestimmte Schmerzmittel nicht einnehmen, da einige Inhaltsstoffe (wie Acetylsalicylsäure) die Blutgerinnung zusätzlich hemmen.

Weiterlesen: Hämophilie (Bluterkrankheit): Weitere Informationen

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