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Hämangiom (Blutschwamm)
Hämangiom (Blutschwamm)Hämangiom (Blutschwamm): VerlaufStand: 23. November 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Ein Hämangiom (Blutschwamm) zeigt meist einen selbstheilenden Verlauf und bildet sich von selbst zurück. Der typische Verlauf ist in drei Phasen unterteilt:
Ein kleiner Blutschwamm verschwindet meist, ohne dass etwas zurückbleibt. Bei größeren Hämangiomen bleiben häufig Hautveränderungen zurück, zum Beispiel sichtbar erweiterte Hautgefäße (sog. Teleangiektasien), Narben oder Bereiche, in denen die Haut schlaff, zu stark oder zu schwach gefärbt (hyper- oder hypopigmentiert) ist. KomplikationenBei einem kleinen Hämangiom, das im weiteren Verlauf nicht oder nur langsam wächst, sind Komplikationen unwahrscheinlich. Manchmal kann ein Blutschwamm aber auch schnell wachsen. Dann kann es sehr störend sein und für die Betroffenen aus kosmetischen Gründen belastend wirken. Außerdem können schnell und verstreut wachsende Hämangiome vor allem dort, wo Hautflächen ständig miteinander in Berührung kommen (z.B. Achselhöhle, Kniekehle, Genitalregion), zu funktionellen Einschränkungen und zu Hautschädigungen führen. Diese gehen mit einem erhöhten Risiko für Blutungen, Schmerzen und weitere Infektionen einher. Hämangiom (Blutschwamm): VorbeugenDa bisher nicht bekannt ist, warum sich ein Hämangiom (Blutschwamm) bildet, gibt es keine Maßnahmen, mit dem man dem Entstehen vorbeugen könnte. Weiterlesen: Hämangiom (Blutschwamm): Weitere Informationen Das könnte Sie auch interessieren
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