Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Haarausfall > Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall) bei Männern

Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall) bei Männern

Stand: 19. August 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Allgemeines

Die androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall, anlagebedingter Haarausfall) kommt sowohl bei Männern als auch bei Frauen vor – allerdings unterscheidet sich das Ausfallmuster: Bei Männern bilden sich Geheimratsecken im Bereich der Stirn und kahler werdende Stellen am Hinterkopf (Tonsur), die im weiteren Verlauf bis zu einer Vollglatze "zusammenfließen" können. Bei Frauen dünnen die Haare eher im Scheitelbereich aus.

Die androgenetische Alopezie ist unter Männern weit verbreitet: Etwa jeder zweite Mann entwickelt im Laufe seines Lebens einen anlagebedingten Haarausfall. Bei ihnen besteht eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Hormonen, den Androgenen. Etwa jeder fünfte Mann, den eine androgenetische Alopezie betrifft, zeigt das weibliche Muster des Haarausfalls.

Zwei Wirkstoffe haben in Studien bewiesen, dass sie den Haarausfall in vielen Fällen stoppen und die Haardichte, also die Zahl der Haare pro Fläche Kopfhaut, gar erhöhen können: Finasterid (Tabletten) und Minoxidil (Lösung zum Auftragen auf die Kopfhaut).

Lesen Sie in diesem Beitrag zum Thema

Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall) bei Männern

Das könnte Sie auch interessieren

Haarausfall

Haarausfall

Erfahren Sie im Überblick mehr über Haarausfall bei Männern und Frauen und was Sie dagegen tun können. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.