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Haarausfall: Therapie

Veröffentlicht von: Dr. med. Fabian Weiland (18. August 2014)

Bei Haarausfall ist eine Therapie aus medizinischer Sicht meist nicht erforderlich, da in der Regel keine Krankheit zugrundeliegt. Besteht ein unmittelbarer Zusammenhang mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, zum Beispiel bei diffusem Haarausfall, sollte eine Therapie der ursächlichen Krankheit oder einem bestimmten Mangel – etwa an Nährstoffen – erfolgen.

Unabhängig vom Krankheitswert im körperlichen Sinne leiden viele Menschen erheblich unter dem Verlust ihrer Haare. Vor allem betroffene Frauen finden sich weniger attraktiv, aber auch viele Männer leiden unter lichtem Haar. Die psychischen Probleme werfen bei den Betroffenen einige Fragen auf:

  • Wie kann ich den Haarausfall stoppen?
  • Welche Mittel gegen Haarausfall helfen wirklich?

Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht, da sich die Behandlung nach der jeweiligen Ursache richtet.






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