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Haarausfall: Therapie

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (29. März 2016)

Bei Haarausfall ist eine Therapie aus medizinischer Sicht meist nicht erforderlich, da in der Regel keine Krankheit zugrunde liegt. Besteht ein unmittelbarer Zusammenhang mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, zum Beispiel bei diffusem Haarausfall, sollte eine Therapie der ursächlichen Krankheit oder einer bestimmten Mangelerscheinung erfolgen.

Unabhängig vom Krankheitswert im körperlichen Sinne leiden viele Menschen erheblich unter dem Verlust ihrer Haare. Vor allem betroffene Frauen finden sich weniger attraktiv, aber auch viele Männer leiden unter lichtem Haar. Die psychischen Probleme werfen bei den Betroffenen einige Fragen auf:

  • Wie kann ich den Haarausfall stoppen?
  • Welche Mittel gegen Haarausfall helfen wirklich?

Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht, da sich die Behandlung nach der jeweiligen Ursache richtet.



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