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Granuloma inguinale (Donovanosis)ForumSexualität
Forenexpertin: Dr. Frauke Höllering
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Granuloma inguinale (Donovanosis)Granuloma inguinale (Donovanosis): DiagnoseStand: 28. März 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Beim Granuloma inguinale (Donovanosis) erfolgt die Diagnose über den direkten Erregernachweis und einem Abstrich oder einer Gewebeprobe (Biopsie) der Wunde. Die sogenannten Donovan-Körper sind mikroskopisch als runde Bakterien in den dazu speziell eingefärbten Zellen zu erkennen. Ist beim Granuloma inguinale die direkte mikroskopische Untersuchung zur Diagnose nicht eindeutig, können Zellkulturen anlegt und untersucht werden. Wichtig ist es, Granuloma inguinale von Krankheiten mit ähnlichen Symptomen wie der frühen Syphilis, Lymphogranuloma venerum, harten und weichen Schanker sowie Geschwürbildungen bei einer Infektion mit Herpes simplex-Virus Typ 2 abzugrenzen. Bei einem fortgeschrittenen geschwürigem Zerfall kann die Erkrankung mit Krebs verwechselt werden. Granuloma inguinale (Donovanosis): TherapieBeim Granuloma inguinale (Donovanosis) ist eine erfolgreiche Therapie die Behandlung mit Antibiotika. Meist wird eine zwei- bis dreiwöchige Therapie mit Cotrimoxazol oder alternativ mit Tetracyclin, Chloramphenicol, Doxycyclin oder Erythromycin durchgeführt. Bei Granuloma inguinale führt eine erfolgreiche Therapie dazu, dass die Hautveränderungen nach etwa einer Woche beginnen zu heilen. Wegen eventueller Rückfälle sind weitere Nachuntersuchungen notwendig. Weiterlesen: Granuloma inguinale (Donovanosis): Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
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