Glioblastom, Astrozytom: Diagnose

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (07. Januar 2016)

Bei Astrozytom und Glioblastom sind bei der Diagnose neben einer ausführlichen Befragung zur Krankengeschichte (Anamnese) und gründlichen Untersuchung des Erkrankten auch die sogenannten bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) des Kopfes besonders wichtig.

Die Untersuchung mit Kontrastmitteln ist bei einem Astrozytom oder Glioblastom fast immer notwendig. Dabei spritzt der Arzt ein Mittel in die Vene des Patienten, wodurch in CT und MRT die Gehirnstrukturen besser sichtbar werden. Meist lässt sich anhand der Aufnahmen schon entscheiden, ob eine Operation des Tumors notwendig ist. Die Diagnose umfasst in Einzelfällen auch die gezielte Gewebeentnahme (Biopsie) zur mikroskopischen Untersuchung. Der Pathologe untersucht nach Operation oder Biopsie das entfernte Gewebe und kann so den Schweregrad der Erkrankung bestimmen.


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